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echo · Saison 2017 

I

 2018

stand gut, doch auf der anderen Seite war

es HCE-Torhüter Katsigiannis, der einen hö-

heren Vorsprung verhinderte. Doch Lemgo

ließ sich nicht verunsichern, legte bis zur 15.

Minute auf 6:2 nach. In der 19. Minute nahm

Florian Kehrmann seine erste Auszeit. In

der Schlussphase der ersten Hälfte verließ

Lemgo das Wurfglück, was wiederum Katsi-

giannis geschuldet war. Mit 10:8 für den TBV

ging es schließlich in die Kabine.

In den zweiten Durchgang startete Kehr-

mann mit der ersten Sieben, mit Ausnahme

der halblinken Position, auf der Azat Valiullin

zum Einsatz kam. Lemgo startete nicht

optimal, bekam vorne Zeitspiel abgepfif-

fen, kassierte hinten den Gegentreffer und

Guardiola holte sich eine Zeitstrafe ab. Mit

Hilfe des zusätzlichen Feldspielers erhöhte

Zieker aber wieder auf 11:9. In Minute 39

glich Erlangen erstmals aus, 13:13, und das

Spiel begann quasi von vorn. Knappe zehn

Minuten vor Schluss waren es trotzdem

immer noch drei Tore Vorsprung. In der 58.

Minute war es Piotr Wyszomirski, der die

Zeichen auf Sieg stellte, als er einen Sie-

benmeter parierte. Auch wenn Erlangen es

immer wieder schaffte, das Spiel spannend

zu machen, setzte Zieker mit dem Treffer

zum 28:24 den Schlusspunkt.

«

rückblick

Der TBV

Lemgo hat im Auswärtsspiel

beim HC Erlangen die ersten Punkte der

Saison 2017/18 eingefahren. Mit 28:24

setzten sich die Lipper am Ende durch! Die

Partie wurde mit einer zwanzigminütigen

Verzögerung angepfiffen, da sich auf dem

Hallenboden der Arena Kondenswasser

gebildet hatte und zur Sicherheit aller

Beteiligten erst ausführlich gewischt werden

musste. Nach Anpfiff startete der TBV dann

mit Patrick Zieker, Fabian van Olphen, Tim

Suton, Isaias Guardiola, Tim Hornke, Chris-

toph Theuerkauf und Peter Johannesson in

den 2. Spieltag. Lemgo startete gut in das

Spiel, ging 3:1 in Führung. Die TBV-Abwehr

kein

ausrutscher

in erlangen

TBV verbucht die ersten beiden Punkte – Anpfiff erfolgt 20 minuten verspätet

Starker Block:

van Olphen und Klimek

verteidigen gegen Shooter Nikolai Link.