Effektivitätsranking: Lemgo auf Platz 3

Der TBV Lemgo belegt in der Rangliste zur Effektivität der Nachwuchs- und Anschlussförderung den dritten Platz - von insgesamt 38 bewerteten Clubs. Den ersten Platz belegen die Füchse Berlin, Rang zwei geht an den SC DHfK Leipzig. Zum zweiten Mal veröffentlichte die DKB Handball-Bundesliga gemeinsam mit Liga-Partner „Erlebnis Akademie AG“ das Effektivitätsranking, das als Ergänzung zur Überprüfung der selbst auferlegten Qualitätskriterien gilt (Stichwort: Jugendzertifikat).

Die Platzierungen werden über einen Punktekatalog festgelegt. Dabei wurden ausschließlich Punkte für deutsche U23-Nachwuchsspieler vergeben, die in der vergangenen Saison mindestens 75% der Spiele in der ersten oder zweiten Bundesliga gemacht haben. Dazu kommen entsprechende Punkte für jeden Verein, der an der Ausbildung eines jeweiligen Spielers beteiligt war, unabhängig davon, ob der Spieler noch im selbigen Verein aktiv ist.

„Das ist eine sehr gute Auszeichnung für unsere Nachwuchsarbeit“, freut sich Lemgos Jugendkoordinator Christian Plesser über Platz drei. „Wir sind im Vergleich zum Vorjahr um vier Plätze nach oben geklettert. Das zeigt, dass unser Konzept funktioniert!“.

Dominik Ebner hat mittlerweile das erste Jahr als Bundesligaprofi hinter sich, Robin Hübscher ist zu dieser Saison in den Kader aufgerückt. Mit Lukas Zerbe und Jari Lemke sind zwei weitere Youngsters auf dem besten Wege und schon jetzt regelmäßig bei den Profis aktiv. Philipp Vorlicek, Valentin Schmidt, Julian Possehl, Marcel Niemeyer oder Joscha Ritternach sind nur einige Namen, die es in den letzten Jahren von Lemgo aus in die zweite beziehungsweise erste Liga geschafft haben.

 

 

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